Garagentoreinfahrt abdichten

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Vorsicht Fuge – Abdichtung zwischen Garagenzufahrt und Garage

Der Übergang zwischen dem Bodenbelag der Garageneinfahrt und der Garage selbst wird schnell zum echten Problem. Ist die Fuge nicht fachgerecht abgedichtet, kann Wasser entlang des Fundaments laufen oder in die Garage hineindrücken.

Risse im Beton bei einer Fertiggarage
EIne Ursache fehlerhafter Abdichtung: Risse im Beton

Die ideale Abdichtung

Für die Abdichtung zwischen den unterschiedlichen Belägen gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Abdichtung mit Dichtschlämme in mehreren Schichten
  • Abdichtung mit Bitumenanstrich und Bitumenbahn
  • Einbau einer Entwässerungsrinne

Wird die Garage mit Dichtschlämme oder Bitumen abgedichtet, ist eine regelmäßige Überprüfung nötig, da es sich hierbei um Wartungsfugen handelt.

Bitumen Anstrich © Vladimir Bikhovskiy, stock.adobe.com
Bitumen Anstrich © Vladimir Bikhovskiy, stock.adobe.com
Tipp: Zusätzlich zur Abdichtung zwischen Garagenbelag und Garagenzufahrt kann eine Garagentor-Schwellendichtung eingesetzt werden. Allerdings wird dadurch möglicherweise die Luftzirkulation in der Garage beeinträchtigt.
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Die Entwässerungsrinne

Vor allem bei hohem Wasseraufkommen wie es zum Beispiel in Starkregengebieten der Fall ist, bietet eine Entwässerungsrinne die ideale und dauerhafte Lösung, um die Garage trockenzuhalten. Die Rinne wird entlang des Garagentors verlegt und an die Regenentwässerung angeschlossen.

Weniger Wasser durch sinnvolle Dachentwässerung

Garagentor © GM Photography, fotolia.com
Hilfreich: Garage mir Dachüberstand © GM Photography, fotolia.com

Damit gar nicht erst Wasser an der Anschlussfuge entsteht, sorgt eine wirkungsvolle Dachentwässerung und installierte Tropfkanten, liegt das Garagentor an der Wetterseite, hilft ein großer Dachüberstand oder ein vorgebauter Carport dabei, das Aufkommen an Niederschlagswasser in diesem Bereich zu reduzieren.

Gefälle nicht vergessen!

Eine der zuverlässigsten Varianten, um Wasserpfützen und Wasserschäden zu vermeiden, ist die Einplanung eines Gefälles für den Garagenboden wie auch die Garageneinfahrt. Dadurch kann Niederschlagswasser ablaufen. Das Gefälle der Zufahrt muss dabei von der Garage wegführen. Eine zusätzliche Abdichtung empfiehlt sich jedoch trotzdem, um auf der sicheren Seite zu sein. Wie groß das Gefälle sein muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel:

  • Die Oberflächenbeschaffenheit, je rauer umso mehr Gefälle
  • Die Art der Nutzung
  • Die maximal anfallende Wassermenge

Als Richtwert für ein wirksames Gefälle kann ein Wert von 2 bis 3 % angesetzt werden. Ist die Zufahrt mit Kopfsteinpflaster oder anderen sehr rauen Pflastersteinen belegt, kann auch ein höheres Gefälle sinnvoll sein. Nicht immer ist ein Längsgefälle die beste Lösung. Befindet sich neben der Garagenzufahrt eine Grünfläche, kann auch ein Quergefälle gewählt werden.

Tipp: Das Gefälle muss bereits beim Unterbau mit eingeplant werden.
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