Garagenor kaufen: Checkliste

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Checkliste Garagentorkauf

Material, Funktionen, Bauart und Optik – Bei der Auswahl eines neuen Garagentors gibt es verschiedene wichtige Vorüberlegungen, um das perfekte Tor zu finden. Die folgende Checkliste behandelt die wichtigsten Punkte für den Garagentorkauf.

Checkliste © Shockfactor, fotolia.com
Mit einer Checkliste gehen Sie beim Garagentorkauf auf Nummer sicher! © Shockfactor, fotolia.com

1. Platzangebot prüfen

Während ein Schwingtor für die Garage ausreichend Platz zum Öffnen vor der Garage selbst braucht, verstecken sich Sektional- und Rolltore in der Garage. Bevor die Entscheidung auf einen der Tortypen fällt, sollte der dafür erforderliche Platz kontrolliert und ausgemessen werden.

  • Schwingtor: Dafür muss vor der Garage mindestens eine halbe Torhöhe Platz sein und zwar auf dem eigenen Grundstück. Liegt die Garage direkt an der Straße, bzw. am Gehweg, darf ein Schwingtor nicht eingebaut werden.
  • Sektionaltor: Beim Öffnen wird das Sektionaltor unter die Garagendecke geschoben. Je nach Modell muss dafür Platz unter der Garagendecke vorhanden sein. Zur Montage ist ebenfalls Platz an der Seite nötig.
  • Rolltor: Das Rolltor befindet sich im geöffneten Zustand in einem Kasten, der über dem Torsturz befestigt ist. Auch hier muss eine ausreichende, vom Modell abhängige Höhe vorhanden sein.
Tipp: Roll- und Sektionaltore lassen sich ausgesprochen platzsparend enden, meist reicht eine Höhe von 10 cm über dem Tor aus.

2. Einbruchschutz

Schwing- und Sektionaltore bieten einen ausgezeichneten Einbruchschutz. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn von der Garage aus ein Zugang zum Haus besteht oder wertvolle Gegenstände in der Garage gelagert werden sollen. Rolltore bieten im Vergleich einen geringeren Einbruchschutz, sind dafür aber auch kostengünstig.

Tipp: Einen hohen Schutz bieten Tore, die vom Verband ttz (Türe, Tore, Zargen) oder dem TÜV Nord zertifiziert sind.
Einbruchschutz wird immer wichtiger © Robert Kneschke,stock.adobe.com
Moderne Sektionaltore sind besonders einbruchsicher © Robert Kneschke,stock.adobe.com
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3. Budget

Sektionaltore sind mit Preisen ab 1.300 Euro die teuersten unter den Garagentoren, bieten dafür aber viele Vorteile wie besten Einbruchschutz, wenig Platzbedarf und die Möglichkeit, eine Tür einzubauen. Deutlich günstiger sind Schwing- oder Rolltore, die bereits ab 400 Euro erhältlich sind, dafür aber weniger Komfort in der Funktionalität bieten.

4. Mechanischer oder elektrischer Torantrieb

Ein elektrischer Antrieb ist für alle modernen Garagentore realisierbar und bietet einen hohen Komfort beim Öffnen und Schließen. Optimal ist ein Stromanschluss in der Garage, alternativ können die Antriebe mit Akku oder über eine zusätzlich installierte Photovoltaik-Anlage betrieben werden.

5. Die Optik

Wie soll das Tor aussehen? Große Garagenhersteller bieten heute ein vielfältiges Angebot an unterschiedlichen Designs und Farben, so dass sich das Tor harmonisch in die Fassade und passend zum Wohnhaus gestalten lässt. Sektional- und Rolltore können mittlerweile bereits mehrfarbig hergestellt werden, ebenso kann die Torfläche mit individuellen Motiven gestaltet werden.

Tipp: Wer aktuellen Farbtrends folgt, sollte genau prüfen, ob das Tor und seine Farbe auch langfristig passen.

6. Garagentor selbst einbauen oder einbauen lassen

Obwohl Garagentore auch selbst eingebaut werden können, lohnt es sich, einen Fachbetrieb zu wählen, der das Tor schnell und fachlich richtig einbaut und das alte Garagentor entsorgt. Dies sichert auch die Gewährleistung für das Tor wie auch den Einbau.

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