Garagentor

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Sicherheit und Ästhetik: Das Garagentor

Was wäre eine Garage ohne Tor? Nicht viel mehr als ein überdachter Stellplatz. Das Garagentor ist daher ein zentraler Bestandteil jeder Garage. Es ermöglicht einerseits den Zugang, bringt die notwendige Sicherheit vor dem Zugriff Dritter auf das Fahrzeug und kann gleichzeitig den optischen Gesamteindruck der Garage beeinflussen. Den Bauherren einer Garage steht eine Vielzahl an unterschiedlichen Tormodellen zur Verfügung.

Garagentor © Lacozza, fotolia.com
Garagentor © Lacozza, fotolia.com
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Wichtiges Unterscheidungsmerkmal: Die Art der Öffnung

Garage: Verschiedene Torformen
Garage: Verschiedene Torformen

Eine einfache Art, verschiedene Typen von Garagentoren zu unterscheiden, ist die Art, wie sie sich öffnen lassen. Vier verschiedene Öffnungsarten sind gängig:

  1. Das Flügeltor: Das Flügeltor ist wie eine zweiflügelige Tür aufgebaut. Jeder Flügel schwingt um eine vertikale Ache an der linken beziehungsweise Rechten Seite der Einfahrt. Diese Art des Garagentors ist vor allem bei Garagen aus Holz eine gängige Variante und hat eine sehr klassische Ausstrahlung. Weit verbreitet ist diese Art des Tores bei Garagen allerdings nicht.
  2. Das Schwingtor: Das Schwingtor ist eine der klassischsten Arten des Garagentors. Das gesamte Tor besteht aus einer großen, ausgesteiften Fläche, die beim Öffnen mittels eines Federzuges nach oben schwingt. Geführt wird es dabei von zwei Streben an den Seiten. Der Vorteil des Schwingtors liegt in der Einfachheit seiner Konstruktion. Der Nachteil liegt darin, dass das Tor beim Öffnen ein Stück nach vorne ausgreift.
  3. Das Rolltor: Das Rolltor besteht aus einer Vielzahl länglicher Element, die wie bei einem Rollladen aneinandergefügt werden und einen festen Rollpanzer bilden. Diese Elemente werden beim Hochschieben des Tores über zwei seitliche Schien4en geführt und dicht unter die Decke der Garage geschoben.
  4. Das Sektionaltor: Das Sektionaltor kann als eine Unterform der Rolltore angesehen werden, denn das Öffnungsprinzip ist im Grunde dasselbe. Der Unterschied liegt darin, dass die einzelnen Sektionen, aus denen das Tor besteht, deutlich breiter sind als die einzelnen Elemente des Rolltores.

Bereits durch die Art der Öffnung, die der Bauherr wählt, kann er den Charakter, den die Garage ausstrahlt, beeinflussen.

Tipp: Je nach Modell lassen sich Sektionaltore und Schwingtore auch mit einer so genannten Schlupftür versehen. Diese Tür ist in dem Tor integriert, sodass der Zugang zur Garage möglich ist, ohne das gesamte Tor zu öffnen. Diese Lösung bietet sich an, wenn ein Zugang möglich sein soll, eine Seitentür aufgrund des Aufstellortes der Garage allerdings nicht möglich ist. Die Anordnung der Schlupftür kann sowohl zentral in der Mitte oder asymmetrisch an einer Seite des Garagentores erfolgen.

Die Materialien für das Garagentor

Garagentor © GM Photography, fotolia.com
Garagentore: Verschiedene Materialien wählbar © GM Photography, fotolia.com

Garagentore lassen sich aus unterschiedlichen Materialien fertigen. Wichtig ist dabei, dass diese Materialien auf der einen Seite die notwendige Stabilität und Dauerhaftigkeit mit sich bringen, auf der anderen Seite in ihrer Verarbeitung aber auch leicht genug sind, dass sie noch bewegt werden können. Klassische Materialien für die Herstellung von Garagentoren sind:

  • Stahl
  • Aluminium
  • Holz
  • Kunststoff

All diese Materialien erfüllen die Anforderungen an Tormaterialien in sehr guter Weise, haben dabei allerdings unterschiedliche Stärken:

  • Aluminium und Kunststoff zeichnen sich durch ihr vergleichsweise geringes Gewicht aus, sodass sie die bevorzugte Wahl bei der Herstellung von Roll- und Sektionaltoren sind.
  • Holz ist ein Material, das einen besonderen natürlichen Charme hat und dadurch einen sehr schönen optischen Akzent setzen kann. Dieses Material wird vorwiegend für Schwingtore, häufiger aber sogar noch für die klassischen Flügeltore eingesetzt. Wie bei allen Bauteilen aus Holz besteht auch beim Garagentor ein etwas höherer Pflegeaufwand, um die Beständigkeit des natürlichen Materials dauerhaft zu gewährleisten.
  • Stahl ist sehr robust und formstabil, sodass dieses Material sehr häufig für die Herstellung von Schwingtoren verwendet wird.

Der Farbgebung sind keine Grenzen gesetzt

Die Produktvielfalt an Garagentoren bietet den Bauherren auch bei der Farbwahl eine große Gestaltungsfreiheit. Tore aus Aluminium, Kunststoff oder Stahl können direkt in der entsprechenden Farbe bestellt werden. Bei Toren aus Holz steht zwar meist die natürliche Optik im Vordergrund, durch den passenden Anstrich oder eine Lackierung ist hier allerdings ebenfalls leicht jeder Farbwunsch erfüllt. Lackierungen bieten sich auch für Schwingtore aus Stahl an.

Garagentor © GM Photography, fotolia.com
Grünes Garagentor © GM Photography, fotolia.com
Tipp: Garagentore müssen nicht unbedingt eine einheitliche Farbe haben. Durch ein Airbrush-Motiv können sie auch leicht zu einem wahren Kunstwerk avancieren. Ist der richtige Künstler gefunden, wird aus dem Garagentor dann schnell ein exklusiver Hingucker.

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Sicherheit und Komfort: automatische Öffnungsanlagen

Garagentore sind in der Regel zunächst mit einem mechanischen System zur Öffnung versehen. Die Federzüge beim Schwingtor und besonders leichte Materialien bei Rolltoren helfen dabei, dass das Öffnen keinen allzu großen Aufwand an Kraft erfordert.

Garagentor öffnen per Fernbedienung © vera 7388, fotolia.com
Garagentor öffnen per Fernbedienung © vera 7388, fotolia.com

Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, den Vorgang des Öffnens und Schließens zu automatisieren. Das Aufschwingen des Tores beziehungsweise das Hochfahren des Rollpanzers erfolgt dann ganz einfach per Knopfdruck, ohne dass der Garagenbesitzer sich mit dem Garagentor abmühen muss. Das Garagentor lässt sich mit einer Fernbedienung ganz einfach vom Auto aus bedienen – ein echter Vorteil bei regnerischem Wetter. Und da das Schließen von einer Automatik übernommen wird, ist es zuverlässig gewährleistet, was letztlich auch ein wichtiger Sicherheitsaspekt ist.

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